Tobias Münzenhofer

Geboren 1977 in Altötting, seit 1999 bin ich u. a. als staatl. anerk. Altenpfleger, gerontopsychiatrischer Fachpfleger- und Fachdozent mit schulaufsichtlicher Genehmigung Art. 27, 94, 99 BayEUG, QM-Auditor, registrierter Praxisanleiter, algesiologische Fachassistenz, Verfahrenspfleger Werdenfelser Weg, Teamcoach, Fachautor in der direkten gerontopsychiatrischen Alten- und psychiatrischen Krankenpflege tätig.

Die aus diesem professionellen Berufsbild gewonnenen interdisziplinären Erfahrungen und Kompetenzen setze ich in meiner freiberuflichen Tätigkeit als Fachdozent und Teamcoach lösungs- wie ressourcenorientiert ein.             

Tobias Münzenhofer

Klicken Sie hier für meine Veröffentlichungen
  • Gefühle als Zugangsweg - Die Empfindsamkeit von Menschen mit Demenz (pflegen: demenz Friedrich-Verlag Ausgabe 59/2021)
  • Gemeinsam verstehen und handeln - Herausforderndes Verhalten wahrnehmen und zusammen reflektieren (pflegen: demenz Friedrich-Verlag Ausgabe 59/2021)
  • Herausforderungen in der gerontopsychiatrischen Pflege (Pflege in Bayern – Ausgabe 55 – 3.2020)
  • Spirale der Gewalt in Pflegebeziehungen (Praxis Pflegen 42 / 2020 Ausgabe 20.09.2020)
  • Den persönlichen Ausgangspunkt reflektieren. – Die Verstehende Diagnostik → Verstehenshypothese (Vincentz „CAREkonkret“ Ausgabe 17.1.2020)
  • Pädagogische Führungsmentalität in der Gerontopsychiatrischen Versorgung = wollen × können × dürfen (Friedrich Verlag „pflegen: Demenz“ Ausgabe Heft 53 - 12/2019)
  • Demenz und Schmerz – Dem Goldstandard annähern (Vincentz „Altenpflege“ Ausgabe 12/2019)
  • Den Kulturwandel gestalten – Beziehungsgestaltung bei Menschen mit Demenz (Vincentz „Altenpflege“ Ausgabe 8/2019)
  • Zielgruppenspezifische Schmerzeinschätzung im Alter und bei Demenz (Vincentz „CAREkonkret“ Ausgabe 15.3.2019)
  • Das Aufgabenfeld der Führungskräfte Expertenstandard "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" Teil II (Vincentz „CAREkonkret“ Ausgabe 22.2.2019)
  • Das Aufgabenfeld der Führungskräfte "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" Teil I (Vincentz „CAREkonkret“ Ausgabe 14.2.2019)
  • Das Aufgabenfeld der Pflegedienstleitung zum "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" (LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE BLOG 22.3.2019)
  • Führungsaufgabe vs. Rollenverständnis "Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz" -Ist das Thema Primär Führungsaufgabe? (PflegeManagement Ausgabe 2/2019)
  • Psychopharmaka kritisch hinterfragen. -Kompetenzen im Umgang mit „Unruhe“ einbringen (Vincentz CareKonkret Ausgabe 51/52 von 2018)
  • Kommentar zum Thema „Werden Menschen mit Demenz oft ruhiggestellt?“ (Vincentz Altenpflege Management Ausgabe 12/2018)

Aus der Praxis für die Praxis

Altersmedizin (= Gerontopsychiatrie + Geriatrie) ist eine multidisziplinäre Aufgabe und Verantwortung. Wichtigste Aufgabe einer gelingenden gerontopsychiatrischen Pflege- und Betreuung ist es, multidisziplinär zu Fühlen, zu Denken und zu Handeln.

Den persönlichen Ausgangspunkt (→ Annahme über gerontopsychiatrisches Klientel) reflektieren, die Selbstwirksamkeit der Pflegebedürftigen wahrnehmen und ihnen diese erfahrbar machen.

Dies gelingt nicht nur durch Theorie, sondern vielmehr in der Eigenen sowie der gemeinsamen Reflektion. Bewusstwerdung von Fähigkeiten und Wirkung in der Beziehungsgestaltung ist wichtigste interdisziplinäre Teamarbeit.

Meine Aufgabe sehe ich auch weiterhin darin, diese wie fortlaufend erworbene Kompetenzen und Erfahrungen für eine noch bessere gerontopsychiatrische Pflege- und Betreuung in den gemeinsamen sowie reflektierten Austausch zu bringen und hierzu Seminarteilnehmer für ihre Ziele begeistern.

Durch kreative, praxis- und erlebnisorientierte Methoden werden Teamseminare zum Erlebnis und fördern so einen nachhaltigen Erfolg und Praxistransfer.

Durch systemisches lösungs- und ressourcenorientierten Vorgehen, erfährt Ihr Team einen wertschätzenden Umgang auf Augenhöhe und Würdigung der bisher erreichten Ziele.

→ Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand & Verstand

Werdegang

  • 1999 bis 2007 - Gerontopsychiatrie der stationären Altenhilfe (staatl. anerkannter Altenpfleger)
  • 2007 bis 2018 - klinisch stationäre Gerontopsychiatrie / Psychiatrie / Neurologie (Pflegeexperte / Fachreferent, Praxisanleiter, Fachpfleger)
  • 2013 bis 2019 - Qualitätsauditor der Fachstelle für Pflege und Behinderteneinrichtungen − Qualitätsentwicklung und Aufsicht (FQA)
  • seit 2019 Pflegeexperte / Praxisanleiter der stationären Altenhilfe
  • seit 2014 freiberuflicher, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent

Qualifikationen

  • anerkannter Altenpfleger
  • Fachpfleger für Gerontopsychiatrie
  • Praxisanleiter für Pflegeberufe (registriert VdPB)
  • Schulaufsichtliche Genehmigung als Dozent in Schulen für Berufe des Gesundheitswesens gemäß Art. 27, 94, 99 BayEUG
  • Qualitätsmanager-/Auditor (Norm DIN EN ISO 45011)
  • Pain Nurse / “Algesiologische Fachassistenz” der Deutschen Schmerzgesellschaft
  • Verfahrenspfleger nach Werdenfelser Weg
  • Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent
  • Integrative Validation® nach Richard
  • Fort- und Weiterbildungen in Kommunikation, NLP, Moderation, Beratung, Teamcoaching

Mitgliedschaften

  • Kooperation mit digiDEM Bayern
  • Demenz-Partner der Deutschen Alzheimergesellschaft e.V.
  • Mitglied der Deutschen Expertengruppe Dementenbetreuung e. V.
  • Vereinigung der Pflegenden in Bayern
  • Unterstützer der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland
  • Mitglied und Unterstützer der HandinHand Mehrgenerationengenossenschaft eG

 

Georg Vogel

Als Diplom-Sozialpädagoge arbeite ich seit 1993 als Familien- und Systemtherapeut, Supervisor, Team- und Lehrsupervisor, Mediator und Coach. Ich kann Ihnen also langjährige Erfahrung in den Feldern der sozialen Arbeit, in Pädagogik, Wirtschaft, Verwaltung, Dienstleistungsbranche und Gesundheitswesen vorweisen.

Zunächst steht im Vordergrund meine analytische Fähigkeit, für Sie und mit Ihnen das richtige Setting, das passende Vorgehen zu entwickeln, sei es personenbezogene, teambezogene, organisationsbezogene oder systembezogene Unterstützung. Dabei bediene ich mich unterschiedlicher Ordnungs-, Deutungs- und Handlungskonzepte, die aus der Systemtheorie, der Organisationsentwicklung, der humanistischen Psychologie und der Konflikttheorie stammen. Sie können sich darauf verlassen, die adäquate, kostenbewusste und passgenaue Beratung zu bekommen, mit welchem Personenkreis, in welcher Art und Weise (Ort, Zeit, Häufigkeit, Methoden…) Ihr Supervisionsziel zu erreichen ist.

Georg Vogel

Klicken Sie hier für meine Veröffentlichungen
  • Humor in der Konfliktbearbeitung. Witz und Improvisation in der Mediation. In: perspektive mediation, Heft 4/2018, S. 239 – 245.
  • Selbstcoaching konkret. Ein Praxisbuch für soziale, pädagogische und pflegerische Berufe. Reinhardt Verlag, München 2013, 200 S.
    Interview zum Buch im Blog des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin
  • Wenn (Gewalt-) Traumata bzw. traumatischer Stress zum Berufsrisiko und -alltag gehören – Umgang mit Traumata in der Supervision: Praxisbericht über Erfahrungen mit diversen Supervisionssettings bei der Beratung von Traumaopfern und beruflichen Helfern von Traumatisierten; unveröffentlichtes Manuskript 2007.
  • „… immer gut drauf?“ Ideenbuch zur jungenspezifischen Suchtprävention. 3. Aufl. München 2004, 105 S., DIN A 4, ISBN 3-9805157-4-5.
  • Mediation in der Schule. In: Kinder sind gewaltfrei zu erziehen. Hrsg.: Deutscher Kinderschutzbund, München 2002.
  • Jugendliche sind Konfliktlotsen. Peer Mediation als Ansatz der Gewaltprävention. In: K3, Kreisjugendring München-Stadt (Hrsg.), München 2001.
  • Mediatoren statt Gladiatoren. Jugendliche vermitteln bei Konflikten in der Schule. In: Bayerische Sozialnachrichten, 1/2001, S. 14-17.
  • Selbstevaluation eines Fortbildungsprojekts in Regensburg: „Gewaltprävention und Konfliktmanagement“ (zus. mit G. Tischler). In: Bayerisches Landesjugendamt (Hrsg.): Mitteilungsblatt, Heft 2, März/April 2001, S. 11-14.
  • Keine Angst vor Konflikten: Der Ansatz von Peer Mediation am Beispiel Schule. In: Stadt Regensburg und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Gemeinsam gegen Gewalt. Tagungsdokumentation, München 2000, S. 39-54. ISBN: 3-9805157-8-8.
  • Welche Qualifizierungen sind für Gewaltprävention und Konfliktmanagement nötig? In: Stadt Regensburg und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Gemeinsam gegen Gewalt. Tagungsdokumentation, München 2000, S. 17-32. ISBN: 3-9805157-8-8.
  • Peer-Mediation: Charakteristika, Chancen und Grenzen. In: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): „Wenn zwei sich streiten…“ – Jugendliche vermitteln bei Konflikten, Dillingen 2000, S. 1-10.
  • Mediation und Schulentwicklung. In: Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung und Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): „Wenn zwei sich streiten…“ – Jugendliche vermitteln bei Konflikten, Dillingen 2000, S. 103-113.
  • Jungen zwischen Angst und Heldentum, zwischen Selbstzweifel und Grandiosität. In: Landeshauptstadt München (Hrsg.): Interkulturelle Jungenarbeit, München 2000, S. 65-72.
  • Zum Stand der Jungenarbeit. In: Landeshauptstadt München (Hrsg.): Interkulturelle Jungenarbeit, München 2000, S. 11-28.
  • Jugendliche beteiligen statt funktionalisieren. Rahmenbedingungen für das Gelingen von Peer Mediationsprojekten an Schulen. In: Pro Jugend, Heft 4/1999, S. 11-14.
  • Fallstricke und goldene Regeln. Erfahrungen aus der Fortbildungsarbeit zur jungenspezifischen Suchtprävention. In: Jugend und Gesellschaft, 3/1999, S. 14-17.
  • Strukturelle und geschlechtsspezifische Aspekte von Gewalt. Jungenarbeit und Mediation in der Gewaltprävention. In: Sozialdienst Katholischer Frauen, Landesstelle Bayern (Hrsg.): Gewaltprävention als Aufgabe für die Jugendhilfe, München 1999, S. 33-48.
  • SchülerInnen als Konfliktlotsen. (Peer) Mediation an Schulen in Kooperation von Schule und Jugendhilfe. In: Mediatoren statt Gladiatoren, München 1998, S. 32-40. ISBN 3-9805157-6-1.
  • Männliche Sozialisation und Sucht. In Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V. (Hrsg.): Materialmappe Suchtprävention, München 1998, S. 9-19.
  • (Peer-) Mediation. Gewaltprävention durch Konfliktvermittlung/-schlichtung. In: Pro Jugend, Heft 1/1998, S. 33-35.
  • Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen aus Sicht des Kinder- und Jugendschutzes. In: Politische Studien, Sonderheft 4/1997, 48. Jahrgang, Dezember 1997, S. 84-97, ISBN 3-928561-68-5.
  • „Es kommen halt auch so fadenscheinige Antworten“ – Beteiligung und Mitwirkung aus der Sicht von Jugendlichen, sowie Infoseiten zur Kinder- und Jugendlichenpartizipation. In: Pro Jugend, Heft 4/1997, S. 18-20 und S. 23-24.
  • Erziehungsplanung im SOS-Kinderdorf (zusammen mit M. Flum). In: Unsere Jugend, Zeitschrift für Studium und Praxis der Sozialpädagogik, Heft 3/1994, S. 109-114.

VORGEHENSWEISEN UND METHODEN

Haltung

Meine Kunden und Klienten geben mir sehr direktes und positives Feedback und halten meine persönliche Vorgehensweise nach dem Motto „Finden, was wirkt“ laut Evaluation für

– lösungsorientiert, – praxisnah, – kreativ, – wertschätzend und zugewandt, – strukturiert und professionell, – lebendig, – perspektivwechselnd und überraschend, – ergebnisorientiert, – wertefundiert, – systemisch-vernetzend, – humorvoll

Methoden

Meine Methodenvielfalt umfasst zum Beispiel:

Visualisierungstechniken, Planspiel, Soziogramm, Aufstellungen, Skulpturen, kreative-analoge Methoden, Skalierungen, systemische Fragen, Auftragskarussell, Ressourcenrad, Metaphernarbeit, SPOT-Analyse, Stärken-Schwächen-Profil, Polaritätenstern, Systemdiagnosen, kollegiale Beratungsmodelle, Rollenspiel, Teamvereinbarungen usw.

Qualitätssicherung

Dieses fachliche Fundament baue ich stetig durch Fortbildung, kollegiale Beratung und andere Formen der Qualitätsentwicklung weiter aus. Ich bin zertifiziert durch den bundesweit führenden Supervisorenverband DGSv.

Qualifikationen

  • als Diplom-Sozialpädagoge (FH)
  • als Familien- und Systemtherapeut (Münchner Familienkolleg und Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie DGSF)
  • als Supervisor: Weiterbildung/Zertifizierung durch DGSv und DGSF
  • als Team- und Lehrsupervisor (Diakonische Akademie Deutschland)
  • als Mediator BM® gemäß Standards des Bundesverbands Mediation e.V.
  • als Coach (DGfC)

Ich bin zertifiziert durch den bundesweit tätigen Coachingverband DGfC (als Coach), durch den Supervisorenverband DGSv (als Supervisor), durch die DGSF (als Supervisor und systemischer Therapeut) und den Bundesverband Mediation e.V. (als Mediator BM).

Dieses fachliche Fundament baue ich stetig durch Fortbildung, durch Teilnahme an Intervision/kollegialer Beratung und andere Formen der Auswertung und Qualitätsentwicklung weiter aus.

MITGLIEDSCHAFTEN

  • In der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGFC)
  • In der deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)
  • Im Institut für Innovation in Praxis und Theorie (INPUT e.V.) München
  • Im Bundesverband Mediation e.V.
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