Personal -und Teamentwicklung

Eine gelungene Teamarbeit ist heute im Gesundheitswesen im Allgemeinen sowie in der gerontopsychiatrischen Pflege im Besonderen nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Sie zählt zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren. Eine Vielzahl von Studien und Fachartikeln bestätigt immer wieder, dass Menschen, die in einem funktionierenden gerontopsychiatrischen Team arbeiten, verantwortungsvoller, motivierter und kreativer sind. Sie erleben die Vorteile einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit. Ferner besteht eine starke Korrelation zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und der Lebensqualität von Menschen mit Demenz.

Fortbildungen

Mit Präsenz -und Onlinefortbildungen unterstützen wir Ihr Team für ein gestärktes WIR-Gefühl und besseren Workflow.

Organisations- und Leitbildentwicklung

Wir unterstützen Sie bei der Balance zwischen konsequenter Auftragserfüllung / Kundenorientierung, inspirierender Personalarbeit und Gestaltung einer produktiven, engagierten Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Organisation.

Konfliktmanagement & Mediation

  • Konfliktmanagement
  • Konfliktmoderation
  • Team- und Abteilungsmediation
  • Mediation bei Mobbing

Coaching & Supervision

  • für Sie persönlich
  • für Ihre Teams
  • für Ihre Führungskräfte
  • für die ganze Organisation

Präsenz -und Onlinefortbildungen für Ihr Team

Team-Fortbildungen für ein WIR-Gefühl und besseren Workflow

Unsere Team-Fortbildungen unterstützen die Teams dabei, sich gemeinsam in der Verantwortung für das Gelingen ihrer Arbeit zu sehen, eine Betrachtungsweise, die in der aktuellen Situation der Einrichtungen erfolgsentscheidend sein kann.

Zusätzlich binden interdisziplinäre Teamfortbildungen das Pflege -und Betreuungsteam nicht nur aneinander, sondern auch an die gemeinsamen Aufgaben und Ziele der Praxis. Gleichzeitig motivieren sie das Team auf ganzer Linie und regen es dazu an seine Leistung zu steigern. Wenn Sie die Weiterbildungen im ganzen Team durchführen, stärken Sie nicht nur eine einzelne Person, sondern alle. Dies steigert die Gruppendynamik und sorgt für einen besseren Workflow als Team.

Die Fortbildungsmodule des Demenz-Expertenkurs sind so entwickelt, dass diese auf den jeweiligen Wissensstand (Kompetenzstufe) Ihrer Mitarbeiter aufbauen können.

Die Fortbildungsmodule werden selbstverständlich auch im Online-Format durchgeführt. Klick auf Info

Seminarkatalog als Download
Fortbildung Module Demenz Pflege Expertenkurs

Demenz-Pflegeexpertenkurs Fortbildungsmodule (auch Online)

Modul I-A
Demenz als Synonym einer heterogenen Krankheitsgruppe

Dieses Verständnis dient als wichtigste Grundlage für das Einfühlen in die subjektive Erlebenswelt der Betroffenen. Die eigene pflegefachliche Krankenbeobachtung wird ausgebaut, um diese in eine interdisziplinäre Zusammenarbeit selbstbewusster und fachlich mit einzubringen.

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Der gerontopsychiatrische Klient - Fortbildung

Modul I-B
Der Gerontopsychiatrische Klient

Welche Herausforderungen und Besonderheiten stellen sich uns in der gerontopsychiatrischen Pflege, interdisziplinärer Zusammenarbeit zur Differenzialdiagnostik von Depression, Demenz und Delir?

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nicht-medikamentöse-Therapie-Demenz-Fortbildung

Modul I-C
Nicht-Medikamentöse Therapie und Begleitung bei Menschen mit Demenz

In dieser Fortbildung erlernt das Team die Bedeutung von nicht-medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten sowie psychosozialer Interventionen.

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Demenz-Validation-Fortbildung

Modul II
Demenz verstehen und verstanden werden - Validation als Haltung

Ein Umgang mit Bedürfnissen, Emotionen, Körpersprache, Verwirrtheit und Verstörtheit. Validation als Haltung = Annehmen, Verstehen, Akzeptieren und es als gültig erklären.

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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz- Fortbildung

Modul III-A
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Ist jedes Verhalten eine Reaktion auf die Umwelt? Erlernen von Verstehens- und Handlungshilfen zum sicheren Umgang bei herausfordernden Verhaltensweisen Demenzerkrankter als Teamarbeit.

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fallberatung-Verstehenshypothese-Demenz

Modul III-B
Team-Fallberatung (Verstehenshypothese) bei Menschen mit Demenz

Verstehenshypothese im Team, als Chance für Haltung und Entwicklung. Demenzverhalten verstehen hilft mit Demenzverhalten umzugehen und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten.

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Spirale der Gewalt in Pflege-Beziehungen erkennen und benennen - Fortbildung

Modul IV-A
Spirale der Gewalt in Pflege-Beziehungen erkennen und benennen

Das Team und die Teilnehmer entdecken eigene Reaktionen und Verhaltensweisen die in einem Moment der Schwierigkeit oder Krise entstehen können und lernen sich hierzu im Erfahrungsaustausch zu reflektieren.

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Deeskalation gerontopsychiatrie Pflege Fortbildung

Modul IV-B
Umgang mit Gewalt in Pflegebeziehungen - Deeskalation in der (psychiatrischen-) Pflege

Der Seminarschwerpunkt liegt auf dem Erkennen einer angehenden Krise und deren Deeskalation. Wo liegen meine Grenzen, wie gehe ich mit Gewaltimpulsen und –Fantasien um? Wie reagiere ich, wenn ich mich angegriffen und provoziert fühle?

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schmerzeinschätzung-schmerzassessment-demenz-fortbildung

Modul V
Schmerzen im Alter und bei Menschen mit Demenz

Das Team wird sensibilisiert, das Schmerzverhalten bei demenziell veränderten Menschen zu erkennen. Durch Reflektion Ihres beruflichen Handelns werden neue praxistaugliche Lösungen gemeinsam zu erarbeitet.

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freiheitsentziehende maßnahmen pflege fortbildung

Modul VI
Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege - Spannungsfelder zwischen Schutz, Freiheit und Selbstbestimmung

Das in diesem Seminar erlernte Know-how hilft Ihrem Team eigene Anwenderentscheidung im Bereich von Schutz und Freiheit selbstsicher zu treffen.

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Demenz-Pflegeexpertenkurs Zusatzmodule (auch Online)

DNQP Expertenstandard ´Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz´ - Fortbildung

DNQP Expertenstandard ´Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz´

Es geht nicht um das „Was“ sondern eher um das „Wie".  "Das Gefühl, gehört, verstanden und angenommen zu werden sowie mit anderen. Personen verbunden zu sein, erhalten oder fördern." Den Expertenstandard  als Instrument der Teamentwicklung sehen und weniger als Handlungsleitfaden.

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Raum für Dialog – Kollegiale Fallberatung in der gerontopsychiatrischen Pflege - Fortbildung

Raum für Dialog – Kollegiale Fallberatung in der gerontopsychiatrischen Pflege

„Ich schätze das Wissen und die Kompetenzen meiner Kollegen und fordere dies bewusst für mich ein“. Ob geplant oder spontan einberufen – kollegiale Beratung unterstützt, bei Unsicherheiten, Herausforderungen und mit Fragen umzugehen. Beratungskompetenzen werden gefördert, die Selbstsicherheit steigt.

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Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten bei Menschen mit Demenz - Fortbildung

Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten bei Menschen mit Demenz

Beobachten → Erkennen→ Benennen → Planen → Durchführen → Evaluieren. Gelingt die Planung, Dokumentation und Evaluation nur dann, wenn man in Beziehung tritt?

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Teamkommunikation-Pflege-Fortbildung

Teamkommunikation

Kooperation, Freude und Leichtigkeit in der Zusammenarbeit fördern - "Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden"

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Training near the Job

Klientenorientierte Praxisfallbegleitung bei Menschen mit Demenz

...on the job & near the job

Eine lösungs- und patientenorientierte Praxisfallbegleitung zeigt Ihrem Pflege- und Betreuungsteam sowie Angehörigen neue Wege, die sich positiv auf das herausfordernde Bewohnerverhalten und Zusammenarbeit auswirken.

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Betreuungsassistenten und Betreuungskräfte - Fortbildung (auch Online)

Demenz Fortbildungen für Betreuungskräfte, Betreuungsassistenten

Betreuungskräfte, Betreuungsassistenten nach den Richtlinien § 43b, 45b, 53c SGB XI

Das Pflegeversicherungsgesetz fordert die jährliche Fortbildung für alle bereits qualifizierten Betreuungskräfte mit einem Mindestumfang von insgesamt 16 Unterrichtsstunden (á 45 Minuten).

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Organisations- und Leitbildentwicklung

Die Pflege befindet sich im Umbruch. Die Dynamik und Komplexität der Veränderungen mit immensen fachlich-konzeptionellen und personellen Herausforderungen erfordern besonnenes und zielgerichtetes Handeln. Lebensqualität und Arbeitgeberattraktivität lassen sich ideal miteinander verbinden.

  • Wir unterstützen Sie bei der Balance zwischen konsequenter Auftragserfüllung / Kundenorientierung, inspirierender Personalarbeit und Gestaltung einer produktiven, engagierten Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Organisation.
  • Wir beraten und begleiten bei der Planung und Steuerung von Entwicklungs- und Veränderungsprozessen und unterstützen bei der Umsetzung eines nachhaltigen Prozess- und Projektmanagements.
  • Wir beraten komplementär, d.h. bei der Umsetzung der passgenau auf Ihre Situation abgestimmten Maßnahmen kooperieren wir nach Bedarf mit unseren Netzwerkpartnern.

Organisationen sind komplexe Systeme, häufig mit zahlreichen Hierarchieebenen und immer mit vielfältigen Vernetzungen, die das Ziel verfolgen, über eine effektive Zusammenarbeit die Erfüllung einer ganz bestimmten Aufgabe zu realisieren. Wenn Störungen im Prozess auftreten, will die systemische Organisationsberatung zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des gesamten Systems beitragen. Die Muster des Zusammenspiels der einzelnen Teile der Organisation stehen daher im Mittelpunkt des Beratungsprozesses, nicht einzelne Inhalte oder einzelne Arbeitsgruppen.

Die Kultur der Organisation steht im Mittelpunkt des Interesses. Dabei soll die gesamte Organisation unter besonderer Berücksichtigung der Kompetenzen einzelner Mitglieder und Teams angeregt werden. Störungen werden aufgespürt, und das schlummernde Ideen- und Veränderungspotential wird aktiviert.

Die Hilfe der Organisationsberater konzentriert sich auf die Hilfe zur Selbsthilfe. Ihre Arbeit trägt oft dazu bei, Kommunikationsbarrieren abzubauen, Kompetenzen für die Problemlösung zu fokussieren und das Blickfeld in Richtung auf "Utopien und Unmöglichkeiten" zu erweitern.

Diese Bewegungen brauchen Organisationen, um sich auf ständig sich verändernde Umwelten (Kunden, Märkte etc.) zu orientieren, die notwendigen Anpassungsschritte zu vollziehen und gleichzeitig doch ihre Einzigartigkeit zu pflegen und weiter zu entwickeln. Manchmal - im Falle von zu viel Innovation oder zu rasantem Tempo von Veränderungen - haben Berater auch die Aufgabe, die Tradition, das Geleistete und das Gelungene sowie den gemeinsamen Erfolg als wichtiges Bindeglied einer gemeinsamen Identität im Sinne eines Gemeinschafts- und Sicherheitsgefühls innerhalb der Organisation in den Blick zu bringen.

 

Konfliktmanagement & Mediation

Mediation ist ein Verfahren zur außergerichtlichen, konstruktiven Bearbeitung von Konflikten.

Mediation ist ein vertrauliches und strukturiertes Verfahren, bei dem Parteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben.

Ein Mediator ist eine unabhängige und neutrale Person ohne Entscheidungsbefugnis, die die Parteien durch die Mediation führt.

Angebote zur Mediation

  • Konfliktmanagement
  • Konfliktmoderation
  • Team- und Abteilungsmediation
  • Mediation bei Mobbing, sofern sich das Mobbinggeschehen noch in einem frühen Stadium befindet und für Mediation geeignet ist

Mediation ist:

  • vertraulich
  • strukturiert
  • freiwillig
  • ergebnisoffen

Konfliktparteien sind:

  • allparteilich
  • unabhängig
  • qualifiziert
  • professionell

MediatorInnen sind:

  • eigenverantwortlich
  • an einer konstruktiven Konfliktbearbeitung interessiert
  • lösungsorientiert
  • neutral

Schritte und Phasen der Mediation

Einem Vorgespräch folgen je nach Konflikttiefe und -komplexität ein oder mehrere Mediationsgespräche, die am Schluss in die Formulierung einer gemeinsamen Übereinkunft münden. Die Schritte der Mediation sind:

 

Verfahren; Aufgaben des Mediators

  • Die Parteien wählen den Mediator aus.
  • Der Mediator vergewissert sich, dass die Parteien die Grundsätze und den Ablauf des Mediationsverfahrens verstanden haben und freiwillig an der Mediation teilnehmen.
  • Der Mediator ist allen Parteien gleichermaßen verpflichtet. Er fördert die Kommunikation der Parteien und gewährleistet, dass die Parteien in angemessener und fairer Weise in die Mediation eingebunden sind. Er kann im allseitigen Einverständnis getrennte Gespräche mit den Parteien führen.
  • Dritte können nur mit Zustimmung aller Parteien in die Mediation einbezogen werden.
  • Die Parteien können die Mediation jederzeit beenden. Der Mediator kann die Mediation beenden, insbesondere wenn er der Auffassung ist, dass eine eigenverantwortliche Kommunikation oder eine Einigung der Parteien nicht zu erwarten ist.
  • Der Mediator wirkt im Falle einer Einigung darauf hin, dass die Parteien die Vereinbarung in Kenntnis der Sachlage treffen und ihren Inhalt verstehen. Er hat die Parteien, die ohne fachliche Beratung an der Mediation teilnehmen, auf die Möglichkeit hinzuweisen, die Vereinbarung bei Bedarf durch externe Berater überprüfen zu lassen. Mit Zustimmung der Parteien kann die erzielte Einigung in einer Abschlussvereinbarung dokumentiert werden.

 

Vollzitat: "Mediationsgesetz vom 21. Juli 2012 (BGBl. I S. 1577)"

 

Supervision und Coaching (auch Online)

Sie sind Pflegefachkraft, Betreuungskraft, pflegerische Expertin und Führungskraft, z.B. als Pflegedirektorin an einem Krankenhaus, Pflegedienstleitung einer Fachklinik oder Heimleitung an einem Seniorenheim?

Alltäglich sind Sie herausgefordert, sehr unterschiedlichen Interessen und Zielen gerecht werden zu müssen: denen Ihrer Klienten bzw. der Ihnen anvertrauten pflegebedürftigen Menschen, Ihrer Einrichtung, Ihrer Mitarbeiter und Kollegen.

Die Pflege hat bereits heute Schwierigkeiten, genügend und ausreichend qualifizierte Fachkräfte zu finden und sie dauerhaft im Beruf zu halten. Und vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung werden künftig mehr und besser qualifizierte Fachkräfte gebraucht. Um dem Fachkräftemangel zu begegnen, sind attraktive Rahmenbedingungen nötig, wie z. B. bessere Aus- und Weiterbildung, Angebote zur Nachqualifizierung und Aufstiegschancen, gute Arbeitsbedingungen, die den Pflegeberuf selbst und den Verbleib im Beruf attraktiver machen.

Wir bieten folgende Settings für

  • Sie persönlich
  • Ihre Teams
  • Ihre Führungskräfte
  • Ihre ganze Organisation

 

1. Coaching
  1. Teamcoaching
  2. Leitungscoaching (Einzelcoaching für Führungskräfte)

Coaching ist ein begleitendes und unterstützendes Beratungsangebot mit dem Ziel, Führungskräfte und Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, selbst und eigenverantwortlich mit den Herausforderungen des Berufsalltags umzugehen. Im übergeordneten Sinne bedeutet dies, für die Bewohner/innen die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten.

2. Supervision
  1. Teamsupervision
  2. Einzelsupervision
  3. Gruppensupervision
  4. Fallsupervision

Eine Befragung Pflegender ergab, dass diese die Beziehung zu den Klienten als weniger belastend empfinden als die Beziehung innerhalb des Teams bzw. mit Vorgesetzten oder benachbarten Berufen. Es wird oft beklagt, dass viel hinter ihrem Rücken geredet wird und die Kommunikation und gegenseitige Unterstützung fehlt. Das ist auch ein Grund dafür, dass sich viele Fachkräfte schon nach kurzer Zeit nicht nur von ihrem Arbeitsplatz sondern auch von ihrer Berufswahl verabschieden. Auch die Organisation hat einen Einfluss auf die Pflege. Es geht nicht nur um die Rahmenbedingungen sondern auch darum, dass sich Pflegende immer mehr mit Organisationsfragen befassen müssen und aktiv an der Gestaltung der Organisation mitwirken müssen. Das Problem daran ist, dass Pflegende in ihrer Ausbildung nicht bzw. nicht ausreichend auf diese Anforderungen vorbereitet werden. Der Grund dafür ist die chronische Unbestimmtheit, die durch ständige Veränderungen innerhalb der Organisation und auch im Gesundheitswesen entstanden ist. Alles kann sich von einen Tag auf den anderen verändern. „Supervision kann, wenn sie vom Pflegemanagement installiert wird, die Pflegeteams dahingehend stärken, eigene Interessen zu formulieren und zu vertreten, um so notwendige Veränderungen aktiv, wenn auch in begrenzten Rahmen, mit zu gestalten.“

Pflegende befinden sich in einem Spannungsfeld, das aus der eigenen Person, der beruflichen Rolle, den Rahmenbedingungen der Organisation und der Beziehung zum teils herausfordernden Klienten besteht.

„Supervision kann als Ort der Aufklärung, der Reflexion und der Aussprache Konflikte schon in ihrer Entstehung auffangen. Voraussetzung ist, dass sie in einem vertrauensvollen und akzeptierenden Klima durchgeführt wird, so dass Missverständnisse, Enttäuschungen und Wünsche ausgesprochen werden können.“

 

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