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Tobias Münzenhofer
Tobias Münzenhofer - LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE
 
Aus der Praxis für die Praxis - Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand und Verstand
 
 
LICHTBLICKE: Aktion:
«Reflektierende Praktiker»
«Reflektierende Praktiker» – und nicht Ärzte – sind die von Kitwood anvisierten Experten, die mit Menschen mit Demenz einen möglichst angstarmen, normalen, ressourcenorientierten und familiären Alltag leben. Sie reflektieren vor allem ethisch und therapeutisch in Fallgesprächen und suchen nach individuellen Möglichkeiten, Wohlbefinden zu steigern und damit Person-Sein zu ermöglichen. Es geht darum schön zu machen, nicht nur sauber zu machen. Das Wie wird wichtiger als das Was.

Ein «Reflektierender Praktiker» im Feld Demenz zu sein hält Kitwood für eine der schwierigsten und anspruchsvollsten Aufgaben, die diese Gesellschaft zu vergeben hat.

Dies nicht zuletzt deswegen, weil sie nur mit ihrer eigenen Person die Person des anderen «halten» können und im Pflegealltag die Grenzziehungen, die ein Psychotherapeut für sich in Anspruch nehmen kann, nur durch besonderes Bemühen wie z. B. Supervision geschaffen werden können. Entsprechend sollte die Würdigung ausfallen

 
 
Fortbildung - Bewusst, kritisch hinterfragter Umgang mit Psychopharmaka in der Pflege
„TAVOR - INDIKATION UNRUHE“ – Wer trägt die Mit-Verantwortung?“
Liegt ein bewusster und kritisch hinterfragter Umgang mit Psychopharmaka in der Altersmedizin allein bei den Fachärzten oder auch bei den Pflegefachkräften?

Aktuell zeigen viele Studien auf, dass Psychopharmaka nicht immer den Leitlinien entsprechend verordnet werden, sondern auch verabreicht.

Obwohl antipsychotische Medikamente im Einsatz gegen herausforderndes Verhalten wenig Wirkung zeigen und alle Leitlinien angesichts riskanter Nebenwirkungen nicht-pharmakologische Möglichkeiten empfehlen, erhalten etwa 50% aller Heimbewohner mit Demenz weiterhin eben diese Medikamente. Bekannt ist, dass diese Medikamente in über 80% der Fälle abgesetzt werden können, ohne dass das herausfordernde Verhalten wiederkommt.

Psychopharmaka als ärztlich angeordnete Bedarfsmedikation steht den Pflegekräften überwiegend mit der Indikation "Unruhe" nach eigener pflegefachlicher Einschätzung zur Verfügung. Was die Bedarfsmedikation betrifft, wird diese, doch zumeist "laut" von den Pflegefachkräften verordnet?

Nur was versteht die verantwortliche Pflegefachkraft unter der Indikation "Unruhe" und ab wann besteht dann der konkrete Bedarfsfall zu diesen sedierenden Medikamenten?

Jede Pflegefachkraft beurteilt dies aus ihrem eigenen subjektiven Ermessen und vorliegenden zumeist schwierigen Rahmenbedingungen. Der Einsatz von Psychopharmaka variiert stark aus der Erfahrung und Kompetenz der einzelnen Pflegefachkräfte sowie auch vom ganzen Team und Einrichtung.

Die Entwicklung einer gemeinsamen „Haltung“ wie auch Handlungssicherheit ist auch hier großes Thema, was alle betrifft.

Fortbildung-Umgang-Psychopharmaka-Pflege
Veröffentlichungen zum Thema

Seminarbeschreibung
 
 
Live-Interview Tobias Münzenhofer und pflege.de
Anlässlich der bayerischen Demenzwoche fand am 20.09.2021 ein Live-Interview zusammen mit pflege.de statt.

Dieses Interview soll vor allem pflegenden Angehörigen die Möglichkeit geben, sich selbst und den Umgang mit demenziell herausfordernden Verhalten reflektieren zu können.

Interview-pflege.de-Tobias-Münzenhofer
zum Interview
 
 
Was unsere Kunden zuletzt sagten:
Veranstaltung am: 25.09.2021 Organisation: Landratsamt Freising:
"Besonders beeindruckend ist, dass ich selbst (mit fachlichem Background) mit der Auftragserteilung mit dem Themenwunsch "Demenz vs. Depression" unter Angabe der Zielgruppe (pflegende Angehörige) wieder mal überrascht war, wie Herr Münzenhofer die Teilnehmer "erreichen" kann. Für jeden Teilnehmer ist es eine Bereicherung, ja sogar ein "Glück" dabei gewesen zu sein, er und der Betroffene "Demenzkranke" profitieren im Alltag davon. Die pflegenden Angehörigen lernen zu verstehen, was wichtig ist für den Menschen den sie begleiten, versorgen und pflegen. Können besser mit Situationen umgehen, die sie herausfordern, ja gar verzweifeln ließen bisher. Wertschätzung und Würde haben somit wieder eine Chance in dieser schwierigen Situation. Mit dem Wissen aus der Veranstaltung können die Teilnehmer zum Wohlbefinden des Demenzkranken beitragen. Sie können erkennen, was ist Demenz - was Depression. Die Depression ist behandelbar - was für ein Gewinn, diese Erkenntnis zu vermitteln an die pflegenden Angehörigen,  die doch bisher Gefahr liefen fälschlicherweise einen angeblichen "Demenzschub" des Betroffenen zu erleben. Herzlichen Dank Herr Münzenhofer  "Nur wer selber brennt, kann andere entzünden!" Sie brennen lichterloh.  Ich habe bereits drei Vorträge bei Ihnen gebucht für unsere pflegenden Angehörigen , jedes Mal gab es so viel positives Feedback und Dankbarkeit der Teilnehmer, dass ich mich weiter dafür einsetzen werde Sie wieder dafür gewinnen zu können." (Frau Diana Flammann)
 
 
Die Inhouse-Fortbildungen von LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE werden durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales unter bestimmten Voraussetzungen gefördert. Weiterlesen
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Darum LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE
Wir verstehen uns nicht als Bildungseinrichtung, sondern als Ihre Experten, Ansprechpartner wie Begleiter zur Personal-, Team- & Organisationsentwicklung in der gerontopsychiatrischen Versorgung.

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LICHTBLICKE: Aktion: Fallverstehen in kollegialer Beratung
Bewerben Sie sich als Team für eine moderierte, kostenlose Online-Fallarbeit (60 Minuten)

Aktion: Fallverstehen in kollegialer Beratung bei Menschen mit Demenz

 

Es gibt ein "demenzielles Verhalten" was Sie und Ihr Team herausfordert nach Lösungen zu suchen?

Bringen Sie selbst diesen Praxisfall aus Ihrem Arbeitsbereich oder auch privaten Umfeld ein. Seien Sie dabei und profitieren aus einer fachlich moderierten kollegialen Fallberatung mit Verstehenshypothese bei Menschen mit Demenz. - Verstehenshypothese im Team, als Chance für Haltung und Entwicklung - Verhalten verstehen hilft mit Verhalten umzugehen und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten.

Seien Sie mit Ihrem Team dabei! Wir freuen uns auf den kollegialen Austausch.

 

Bewerben Sie sich mit Ihrem Praxisfall und senden uns diesen bis spätestens 13.08.2021 an info@lichtblicke-demenzstrategie.bayern. Nutzen Sie hierzu unsere Strukturhilfe. Der spannendste Praxisfall gewinnt und wird am 16.08.2021 benachrichtigt. Im weiteren Verlauf planen wir gemeinsam die Online-Fallberatung nach Ihren Wünschen.

Viel Erfolg!

Strukturhilfe zur Praxisfallbeschreibung
 
 
LICHTBLICKE: Delir ja oder nein?
Mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 % können Sie am Telefon oder / und im Pflegeheim ein Delir einschätzen
Bekannte Instrumente zum Erkennen eines Delirs (im Kontext der Demenz) liegen für klinische Untersuchungen vor. (Observation Scale of Level of Arousal, Richmond Agitation Sedation Scale) Beide erfordern die unmittelbare klinische Beobachtung des Patienten. Anders sieht es aus, wenn Angehörige beim Arzt oder einer Klinik anrufen: hier muss am Telefon entschieden werden, ob ein Delir möglicherweise vorliegen könnte und eine Notfallaufnahme angezeigt ist. Für eben diesen Zweck wurde in den Niederlanden ein Einschätzungsinstrument entwickelt (delirium caregiver questionnaire = DCQ)

Delireinschätzung
Insgesamt nahmen 112 Angehörige und Patienten an der Studie teil. 107 Patienten erhielten eine Diagnose und bilden die Studienpopulation. 24 aus dieser Gruppe wiesen ein Delir auf, fünf wiesen eine Überweisung für eine Notfallaufnahme auf. Wer eine derartige Überweisung hatte (dringender Bedarf einer Demenz/Delir-Abklärung), wies mit 80%er Wahrscheinlichkeit auch ein Delir auf.

Quelle: https://www.dzla.de/delirverdacht-am-telefon-abklaeren/

Download Delir-Einschätzung-Flussdiagramm
 
 
LICHTBLICKE: Neue Veröffentlichungen
"Gefühle als Zugangsweg" und "Gemeinsam verstehen und handeln" sind zwei neue spannende Artikel in der aktuellen Ausgabe pflegen:demenz
Herausforderndes Verhalten verstehen hilft mit Verhalten umzugehen und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten. Vom Verstehen zum Verständnis zum gemeinsamen Handeln.

Zu den Voraussetzungen gelingender Interaktionen gehören: der Respekt und die Anerkennung seiner Einzigartigkeit als Mensch und nicht seine Klassifizierung und möglicherweise Stigmatisierung als Demenzkranker. Wichtig ist hier die kritische Reflektion, weil die Verletzung sozialer Normen und Verhaltenserwartungen zu Stress und zumeist unbewussten Distanzierungen führt. Menschen mit Demenz könnten so teilweise korrigiert, erzogen oder vernachlässigt werden.

Gerne begleiten wir auch Ihr Team in diesen Prozess.

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Wir unterstützen Sie weiterhin mit unserem Präsenz -und Onlineangebot
Fortbildungen und Coaching geht auch "Online" - Planen Sie jetzt mit uns für 2022

Was unsere Kunden sagen:

Veranstaltung am: 20.04.2021 Organisation: Medical Park Bad Feilnbach:

"Vielen herzlichen Dank für das tolle Webinar! Didaktisch sehr gut aufgearbeitet und die Take home Message ist gut rübergekommen! Ich habe sehr viel gelernt. Ich bin sehr erfahren in Webinaren und muss sagen, dies war eines der Besten!"

Es war ja eine Online-Fobi, zunächst gewöhnungsbedürftig,  aber insgesamt  sehr gut gelungen.   Sprachlich und gut verständlich gesprochen." "Feedback: abwechslungsreich von Theorie und Praxis, einfache Erklärung - gute Verständlichkeit"

"Sensibilisierung für den Gegenüber, der sich wahrscheinlich in einer anderen, für ihn nicht so angenehmen Situation befindet. Bewusstseinsförderung, was für den Patienten wichtig sein könnte."

Veranstaltung am: 12.04.2021 Organisation Landesregierung Tirol - GesundheitsPädagogisches Zentrum

"Sehr Interessante Thema und im Praxis hilfreich umzusetzen. Wegen jetzigen Situation (Pandemie) ist Online-FB empfehlenswert."

"Sehr geehrter Herr Münzenhofer! Diese Online-Fortbildung war durch die angebotene Methodenvielfalt, informativ und abwechslungsreich. Herr Sie konnten durch ihre erfrischende Vortragweise die Teilnehmer, so denke ich, gut zur Mitarbeit bewegen. Besonders schätzte ich, dass Sie die Teilnehmer mehrmals persönlich angesprochen haben, das zeugt von Empathie und Wertschätzung.  Anmerken würde ich auch gerne, dass Sie den Chat vielleicht noch ein wenig mehr miteinbeziehen können, besonders wenn Teilnehmer*innen auf Grund von technischen Problemen keine Bild und Tonverbindung zur Veranstaltungen herstellen können. Vielen Dank für diesen informativen Tag!!"

Veranstaltung am: 17.03.2021 Organisation: Abteilungsleitung  u.a. von Seniorenwohngemeinschaften

"Eine angenehme, fachlich kompetente Moderation  durch Herrn Münzenhofer.  Die Präsentation dieses schwierigen Themas ( Gewalt-Deeskalation in der Pflege )  war  anschaulich aufbereitet und bot einigen Platz für eigene Beiträge. In  kleiner Runde  ( insg. 3 Pers.)  kam es zu einem lebendigem , fachlich sehr interessanten Austausch.  Zusammengefasst war die Fortbildung  für mich sehr erfolgreich und ich würde es jederzeit  uneingeschränkt weiterempfehlen.."

Veranstaltung am: 04.03.2021 Organisation: Dr-Frank-Altenhilfestiftung

"sehr gute Moderation, eingehen auf die Teilnehmer ohne das Hauptthema aus den Augen zu verlieren, gute Technikeinführung am Anfang, gerne wieder mit Ihnen als Moderator"

"Die Gruppenarbeiten waren sehr gut und ich habe mit genommen viel mehr auf die Person (Bewohner) einzugehen und flexibeler zu sein (keiner muss etwas...) Danke für das Seminar :) "

Unser Angebot für Sie
 
 
Die Inhouse-Fortbildungen von LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE werden durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege sowie das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales unter bestimmten Voraussetzungen gefördert. Weiterlesen
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Wir schaffen Lichtblicke in Ihre DEMENZSTRATEGIE. Aktion: Fallverstehen in kollegialer Beratung
Dieses Online-Angebot finden monatlich statt und ist für Newsletter-Abonnenten kostenlos

Aktion: Fallverstehen in kollegialer Beratung bei Menschen mit Demenz

 

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Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf den kollegialen Austausch.

 

Wann: 15.04.2021

Uhrzeit: 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Wo: Online

Weitere Info & Registrierung
 
 
Mehr Formate, mehr Möglichkeiten bei Online-Fortbildungen
LIVE oder ON-DEMAND - Sie entscheiden!

Was ist eine Live Online-Fortbildung?

Eine Live Online-Fortbildung ist kurz gesagt, ein Live im Internet stattfindendes Seminar. Als Teilnehmer einer Online-Fortbildung betrachtet man also nicht eine Aufzeichnung eines Dozenten, sondern die Online-Fortbildung wird Live und in Echtzeit über das Internet ausgestrahlt.

Info-Online-Pflegefortbildung

Was ist ein On-Demand Online-Fortbildung?

Eine On-Demand Online-Fortbildung ist eine aufgezeichnete Präsentation bzw. Vortrag. Auch hier sind Interaktionen wie ein Chat und Umfragen möglich.

Der Vorteil in diesem Format liegt auf der Hand. Sie bestimmen den konkreten Veranstaltungszeitpunkt. Ihr Wunschthema wird in 60 Minuten auf den Punkt gebracht. Teilnehmer können während des Vortrags Fragen stellen, die nach Ablauf der aufgezeichneten Präsentation auch Live beantwortet werden können.

Weitere Infos
 
 
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Wir bringen Licht ins dunkle durch kostenlose Online-Fallberatungen.
Wir schaffen LICHTBLICKE in Ihre DEMENZSTRATEGIE und laden Sie als Newsletter-Abonnent zu den nun monatlich stattfindenden sowie kostenlosen, kollegialen Online-Fallberatungen (á 45 Min.) ein.
Bringen Sie selbst einen Praxisfall zu "Herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Demenz" aus Ihrem Arbeitsumfeld ein oder seien Sie einfach dabei und profitieren aus dem Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Suchen nach Lösungsansätzen.
Verstehenshypothese im Team, als Chance für Haltung und Entwicklung - Verhalten verstehen hilft mit Verhalten umzugehen und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten.
LICHTBLICKE-02.2021
Das Verstehen des herausfordernden Verhaltens als Grundlage für den Umgang damit und als Ausgangspunkt für Interventionsentwicklung wird national und international als sehr wichtig beschrieben (Bartholomeyczik et al., 2013).

Die Beschreibung des Verhaltens und die Suche nach Ursachen sind die ersten beiden Schritte der Verstehenden Diagnostik des Verhaltens (Bundesministerium für Gesundheit, 2006). Hierzu werden vielfältige Informationen über den ´MENSCHEN mit demenz´, über die Umgebung und über die Beziehungen zu den pflegenden Personen benötigt.

Da die Erklärungssuche für das Verhalten nicht einfach ist und je nach Informationsstand und Perspektive unterschiedlich ausfallen kann, werden Fallberatungen als eine vielversprechende Methode für die Durchführung der Verstehenden Diagnostik empfohlen.

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf den kollegialen Austausch.

Weitere Informationen zur Fallberatung bei Menschen mit Demenz
 
 

Wann: 15.03.2021

Uhrzeit: 17:45 Uhr bis 18:45 Uhr

Wo: Online

fallbesprechung-Verstehenshypothese-Demenz

Informationen:

  • Mindestteilnehmeranzahl 5, Maximalteilnehmeranzahl 12
  • Ein Newsletter-Abonnent berechtigt Sie zur Teilnahme dieser Veranstaltung.
  • Kunden für die wir in den letzten 12 Monaten tätig sein durften, werden bevorzugt.
  • Kunden können bis zu drei Mitarbeiter Ihrer Einrichtung anmelden. -Hierzu bitte mit uns Kontakt aufnehmen.
Falls die Mindestteilnehmeranzahl von 12 nicht 24 Std. vor Veranstaltungsbeginn erreicht ist, wird die Veranstaltung verschoben. Die bereits registrierten Teilnehmer werden benachrichtigt und über den nächsten Termin informiert. Eine weitere Registrierung für den nächsten Termin ist dann nicht notwendig.

Sie möchten einen Eignen Fall aus Ihrem Arbeitsumfeld einbringen. Toll. Nutzen Sie die "Strukturhilfe zur Fallschilderung" hier als Download und mailen oder faxen uns diesen anonymisiert 24 Std. vor Veranstaltungsbeginn zu.

Jeder kann Verhindern. – Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, Bitte ich Sie, mir dies zeitnah mitzuteilen. – So kann Ihr Platz wieder für eine wartende Person freigemacht werden.

Ablauf

  • 17:45 Uhr - Webinarraum geöffnet (Technikcheck, Kennenlernen & Plaudern)
  • 18:00 Uhr - Gemeinsame Kollegiale Fallberatung mit Verstehenshypothese
  • 18:30 Uhr - Anschlussdiskussion und Austausch
  • 18:45 Uhr - Webinarraum wird geschlossen

Technische Empfehlung

Bei nicht ganz so leistungsstarken Endgeräten wird als Browser die Verwendung von "Microsoft Edge" empfohlen. Testen Sie hier, vorab Ihre Internetverbindung, Kamera und Mikrofon: https://utilities.clickmeeting.com/connection-tester

Anmeldung & Registrierung
 
 
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Seit 2014 durften wir uns mit Ihrer Unterstützung stetig weiterentwickeln. Nun sind wir sehr stolz mit diesem Newsletter mitteilen zu dürfen, dass die Umfirmierung hin zu LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE erfolgreich abgeschlossen ist.

Herr Vogel und ich freuen uns, Sie auch weiterhin in Ihrer Organisation, Personal -und Teamentwicklung beraten und begleiten zu dürfen.

Besuchen Sie unseren neuen Internetauftritt und verschaffen sich einen Eindruck der Leitgedanken von LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE. Wie wir Sie mit unserer Expertise in Ihrer Personal-und Teamentwicklung unterstützen können.

Durch eine klarere Struktur finden Sie leichter und schneller zu den Informationen und Angeboten. Probieren Sie es doch gleich aus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Anregungen, Fragen oder Feedback nehmen wir gerne an. Vielen Dank!

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Wir verstehen uns nicht als Bildungseinrichtung, sondern als Ihre Experten, Ansprechpartner wie Begleiter zur Personal-, Team- & Organisationsentwicklung in der gerontopsychiatrischen Versorgung.

Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz, der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie – diese Schlagworte begegnen uns im öffentlichen und beruflichen Kontext. Für Begleitpersonen von gerontopsychiatrisch erkrankter Klientel stellt das veränderte Verhalten eine große Herausforderung, wie auch psychische Belastung, dar.

70 % der Heimbewohner sind demenziell erkrankt oder zeigen deutliche kognitive Defizite. Bei 6 % aller über 65-jährigen Patienten eines Allgemeinkrankenhauses sowie bis zu 95 % aller Heimbewohner kann man „Herausfordernde Verhaltensweisen“ wie Apathie, Verweigerung, Angst, Ängstlichkeit, Rufen, Schreien, Unruhe, Agitiertheit, Aggressivität, Distanzlosigkeit oder Wahn beobachten. 82 % aller Menschen mit Demenz entwickeln im Krankheitsverlauf mindestens eine der genannten Verhaltensweisen.

Diese Entwicklung können wir nicht beeinflussen.

Der Umgang damit fällt uns schwer und lässt uns manchmal fast hilf- oder ratlos in der Situation zurück. Übrig bleiben – auf keinen Fall gewollt – nicht selten Frust oder Aggression auf beiden Seiten.

Wir von LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE können Ihr interdisziplinäres Team unterstützen, selbständig tragfähige Lösungen für den gerontopsychiatrischen Alltag zu finden, um sich mit diesem herausfordernden Situationen besser auseinandersetzen zu können.

Verhalten verstehen hilft mit Verhalten umzugehen, es besser auszuhalten und zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten.

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Anregungen, Fragen oder Feedback nehmen wir gerne an. Vielen Dank!

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70 % der Heimbewohner sind demenziell erkrankt oder zeigen deutliche kognitive Defizite. Bei 6 % aller über 65-jährigen Patienten eines Allgemeinkrankenhauses sowie bis zu 95 % aller Heimbewohner kann man „Herausfordernde Verhaltensweisen“ wie Apathie, Verweigerung, Angst, Ängstlichkeit, Rufen, Schreien, Unruhe, Agitiertheit, Aggressivität, Distanzlosigkeit oder Wahn beobachten. 82 % aller Menschen mit Demenz entwickeln im Krankheitsverlauf mindestens eine der genannten Verhaltensweisen.

Diese Entwicklung können wir nicht beeinflussen.

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