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Perry Wunderlich, Fotowettbewerb Lichte Momente - Alzheimergesellschaft Schleswig Holstein

Herausforderndes Verhalten gemeinsam verstehen und gemeinsam handeln

von Tobias Münzenhofer (Kommentare: 1)

Zu den Voraussetzungen gelingender Interaktionen gehören: der Respekt und die Anerkennung seiner Einzigartigkeit als Mensch und nicht seine Klassifizierung und möglicherweise Stigmatisierung als Demenzkranker. Wichtig ist hier die kritische Reflektion, weil die Verletzung sozialer Normen und Verhaltenserwartungen zu Stress und zumeist unbewussten Distanzierungen führt. Menschen mit Demenz könnten so teilweise korrigiert, erzogen oder vernachlässigt werden.

Herausforderung in der gerontopsychiatrischen Pflege

von Tobias Münzenhofer (Kommentare: 1)

Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz; der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie! – diese Schlagworte begegnen uns im öffentlichen und beruflichen Kontext.

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGEBEZIEHUNGEN

von Tobias Münzenhofer (Kommentare: 0)

SPIRALE DER GEWALT IN PFLEGEBEZIEHUNGEN Wie entsteht Gewalt? Was sind Auslöser von Gewalt? Welche Gewaltpräventionen gibt es? Welche Aufgaben haben Führungskräfte? Ist eine gewaltfreie Pflege überhaupt möglich? Gewalt in der Pflege, eines der letzten Tabus in unserem professionellen Tun? Dabei reden wir so viel darüber… und das Tabu ist dabei nicht das Thema an sich, sondern wie wir darüber reden. In der Regel so, als ob es die anderen betrifft, nicht aber mich selbst.

Personalentwicklung in der Gerontopsychiatrischen Versorgung – Pädagogische Führungsmentalität = können x wollen × dürfen

von Tobias Münzenhofer (Kommentare: 0)

Personalentwicklung in der Gerontopsychiatrischen Versorgung – Grundsätzlich sind Mitarbeiter fast immer leistungsbereit. Pflegende wollen ihre Aufgaben gut erledigen, um sich selbst individuell emotional zu belohnen. Wer kann, aber nie darf, will irgendwann auch nicht mehr. Wer wirklich will, wird sich das Können gerne aneignen. Wer etwas gut kann, wird es auch wollen. Die drei Komponenten Wollen, Können und Dürfen beeinflussen sich also gegenseitig und können einander verstärken oder abschwächen.

Fallbesprechungen und Verstehenshypothese bei Menschen mit Demenz

Fallbesprechung und Verstehenshypothese im Team bei Menschen mit Demenz

von Tobias Münzenhofer (Kommentare: 0)

Den persönlichen Ausgangspunkt (→ Annahmen über Menschen mit Demenz) reflektieren, die Selbstwirksamkeit der Pflegebedürftigen wahrnehmen und ihnen diese erfahrbar machen. – Die Verstehende Diagnostik → Verstehenshypothese geht viel tiefer und wirkt nachhaltiger als gutgemeinte theoretische Modelle, Methoden und pauschale Kommunikationsregeln.

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